Interview bei Radio Z zur Vorstellung der Ergebnisse der Umfrage

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„Gostenhof ist gefragt, Antworten müssen her!“ – So heißt eine Umfrage, die kürzlich in Gostenhof stattfand. Die beiden Initiatoren, die organisierte autonomie und die Initiative Mietenwahn Stoppen wollten damit herausfinden, wie die Bewohner_innen von Gostenhof zu steigenden Mieten und den Veränderungen in ihrem Stadtteil stehen.

Gostenhof wird auch von Besserbetuchten längst nicht mehr als Schmuddelkind angesehen. Im Gegenteil, Gostenhof wird immer mehr als In-Viertel vermarktet – zentrumsnah, mit vielen Läden, schönen Altbauten und teuren Stadthäusern. Ein Stadtteil mit Flair. Die Folge: teure Mieten, steigende Preise, Verdrängung, Abwanderung.
Es wird gentrifiziert und Entscheidungen über die Köpfe hinweg getroffen, sagt die organisierte autonomie und hat zusammen mit der Initiative Mietenwahnsinn Stoppen eine Umfrage durchgeführt. Wochenlang gingen sie von Tür zu Tür und befragten die Bewohner_innen von Gostenhof, wie sie die Veränderung in ihrem Stadtteil wahrnehmen.
Dazu sprechen wir mit unserem Kollegen Michael Liebler, der Dienstag nachmittag bei der Pressekonferenz zur Umfrage war und nun auf dem Jamnitzer Platz steht, wo die Umfrage gerade öffentlich vorgestellt wird:

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